
Nanu - ein Nano?
Nano-Becken nennt man die neuen Miniaquarien, die mit z. B. 60 Litern Volumen statt 120 nur halb so groß wie herkömmliche Aquarien sind. Nano-Aquarien bestechen, weil sie bei geringem Anschaffungsaufwand besonders anmutig sind und schnell einmal einen Platz finden dort, wo für Großaquarien keiner ist – auf dem Schreibtisch im Büro zum Beispiel, etwa als entspannendes Garnelenbecken. Nano-Aquarien wirken üppig bepflanzt sehr apart und mit nur wenigen Minifischen (durchaus in kleinen Schwärmen) oder Garnelen besetzt. Mit ihrem angepassten Besatz und der somit deutlich reduzierten Fütterung, sind die Nanos – dank ausreichend großer und Strom sparender Pumpen- und Filtertechnik, unkompliziert zu pflegen.
Für die Reinigung zwischendurch, reichen Teilwasserwechsel (etwa ein Drittel, cirka alle zehn Tage), Bodenreinigung mit der Mulmglocke (etwa monatlich) und das Überwischen des Aquarienglases mit dem Scheibenreiniger (bei Bedarf – oder einfach mal zwischendurch).






